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WPC Terrasse planen - Die besten Experten-Tipps

Ihre neue WPC Terrasse planen Sie am besten sorgfältig. Wir helfen Ihnen Schritt für Schritt an alles Wichtige zur WPC-Terrassenplanung zu denken. Profitieren Sie von unserem fundierten Expertenwissen und planen Sie den Bau Ihrer WPC-Terrasse noch heute - unkompliziert und nachhaltig. Wir von planeo beraten Sie gern!

WPC-Terrasse planen - die wichtigsten Schritte

Diese Kurzübersicht erläuert die wichtigsten Fragen zum Aufbau einer WPC-Terrasse. Wir geben Ihnen die entscheidenden Hinweise für ein perfektes Ergebnis und eine lange Lebensdauer Ihrer neu geplanten WPC-Terrasse.

Und das ist Ihr persönlicher Nutzen:  Berücksichtigen Sie alle Schritte der Terrassenplanung von Anfang an, können Sie sich über eine maximale Lebensdauer Ihrer WPC-Terrasse freuen.

Größe und Form der Terrasse planen und ausmessen

Die Größe und Form der WPC-Terrasse planen Sie konkret nach Ihrem Bedarf und den Möglichkeiten vor Ort. Berücksichtigen Sie vor allem die Personenzahl und Art der Nutzung.

  • Für 2 Personen kann eine kleine Frühstücksterrasse mit 2x3 m ausreichen. Platz für unangekündigten Besuch ist hier allerdings nicht vorgesehen.
  • Eine 4-köpfige Familie benötigt außer für sich selbst auch Platz für die Gäste. Da sind 5x5 m oder 4x6 m nicht zu viel für die Outdoor-Essgruppe und einen Sonnenschirm.
  • Ist die Terrasse regelmäßiger Treffpunkt mit Freunden zum Grillen? Planen Sie mit genügend Platz für den Grill, Sitzgruppen, Lounge-Sessel, windgeschützte Liegestühle und Essgruppen. Eine großzügige Fläche von 5x10 m auf der Südseite des Hauses bietet Spielraum für Gestaltung der WPC-Terrasse.
  • Muss die Terrasse immer rechteckig sein? Eine L-förmige Terrasse bietet um die Hausecke Sonne zu verschiedenen Tageszeiten. Auch eine Terrasse in Trapezform können Sie an schrägen Hauswänden zu reizvollen Aufenthaltsorten gestalten. Abgerundete Formen fügen sich dagegen sehr gut in üppig bepflanzte Gärten. Eine individuelle Terrassenform ist mit etwas mehr Aufwand ebenfalls möglich.
  • Mehrstufige Terrasse am Hang: Die Hanglage ist für eine Terrasse auf verschiedenen Ebenen ideal. Stufen führen zu einer tiefergelegenen Ebene und lassen sich aus einem Guss gestalten. Fundamente für mehrstufige Terrassen müssen Sie genau planen.
  • Eine WPC-Terrasse am Pool ist der Traum vieler Hausbesitzer. Als Poolumrandung und Liegefläche für Sonnenanbeter sind diese Flächen sehr individuell zu gestalten. Entlang der Form des Beckens schmiegen sich für den Pool geeignete WPC-Dielen. Achten Sie hier darauf, das Sie nur massive WPC-Dielen verwenden. Fragen Sie nach, ob Sie Ihre WPC-Terrassendielen für den Pool verwenden können.
  • Terrasse am Gartenteich planen Sie am besten mit massiven WPC-Dielen, die besonders gut der Verrottung durch permanente Feuchtigkeit widerstehen. Hier ist insbesondere eine langlebige Aluminium-Unterkonstruktion empfehlenswert.

Statisch freitragende WPC-Terrasse planen

Benötigen Sie WPC-Dielen für eine freitragende Terrassen-Konstruktion oder einen Belag für eine freitragende Balkon Konstruktion? WPC-Dielen für freitragende Balkone haben eine besondere Eignung und sollten bauaufsichtlich zugelassen sein. Es geht hier vor allem um das Thema Sicherheit. Konstruktiv sind die WPC-Dielen extremen statischen Belastungen ausgesetzt. Denn sie müssen hier extrem bruchfest sein und damit für absolute Sicherheit sorgen.  Aus diesem Grunde sollten Sie hier konstruktiv und materialtechnisch tragende WPC-Dielen dieser Kategorie wählen.

Material der WPC-Terrasse planen

Welches Material kommen für Ihre Terrasse in Frage?
Einen robusten Pflasterstein, die einfache Betonplatte oder Holz haben Sie bereits ausgeschlossen? Kommt eine Kombination aus mehreren Materialien für die Terrasse in Frage?

WPC-Terrassendielen geben Ihnen definitiv eine Reihe von Eigenschaften, die Sie von einer zeitgemäßen Terrasse heute erwarten. Moderne Optik, barfußfähige Haptik und zeitlose Farben sind entscheidende gestalterische Elemente, wenn Sie eine neue WPC-Terrasse planen.

Die Entscheidung für das Terrassenmaterial treffen Sie auch aus praktischen Gründen und zwar:

  • Wie aufwändig ist die Pflege des Terrassenmaterials?
  • Wie langlebig ist das Material?
  • Wieviel kostet die Terrasse?

Wir beschränken uns in dieser Planung auf die Terrassendielen aus WPC. Denn WPC-Dielen sind aktuell die modernsten Elemente für die Terrassengestaltung. Gleichzeitig sorgen angenehme zeitlose Farben für dauerhafte Freude an der Terrasse.

7 Gründe, warum ein Test für TITANWOOD WPC Terrassendielen spricht.

Welche Materialien kommen außer WPC Terrassendielen noch in Frage?

Fundament der WPC-Terrasse planen

Welches Fundament ist für die neue WPC-Terrasse notwendig?
Ein neu aufgebautes Fundament für die WPC-Terrasse ist auf verschiedene Arten möglich:

  • Gewachsenes Erdreich: Ein fester Untergrund kann bereits das vorhandene Erdreich sein. In einer Tiefe von ca. 25-40 cm sollten Sie die Erde durch Schotter und Kies ersetzen.
  • Schotterschicht: Der Schotter lässt sich sehr gut verdichten. Die Gefahr ist gering, dass sich die Terrasse absenkt, wenn sie auf gewachsenen Boden aufgebaut ist. Planen Sie mindestens 25 cm Schotter auf gewachsenen Boden ein, plus der Aufbauhöhe Ihres neuen Terrassensystems. Am besten messen Sie also von der geplanten Oberkante der Terrasse entsprechend nach unten. So wissen Sie, wie weit Sie den Untergrund ausheben sollten.
  • Betonpfeiler, Betonplatten: Benutzen Sie Beton als festen Grund, die Unterkonstruktion besonders stabil zu errichten. Festliegende Betonplatten sind in Ordnung. Genauso können Sie Betonpfeiler in geeigneten Abständen herstellen. Sie kommen vor allem an abschüssigem Boden in Frage.
  • Alte Fliesenterrasse, Beton: Auf Fliesen können Sie auch eine neue Terrasse aufbauen. Sollten die Fliesen lose sein, entfernen Sie diese bitte. Darunterliegender Beton ist eine geeignete Fläche für die Terrasse.
    WPC Terrasse planen auf Beton WPC-Terrassen-Konstruktion auf Beton

     

  • Flachdach, Dachterrasse: Ein ungenutztes Flachdach kann für eine WPC-Terrasse ein idealer Untergrund sein. Der Dachdecker muss prüfen, ob es dicht ist. Das Gefälle und der Wasserablauf müssen sichergestellt sein.
    WPC Terrasse planen auf Flachdach WPC-Terrasse auf Flachdach

     

  • Vorhandene Fundamente können Sie selbstverständlich mit nutzen, wenn Sie diese Fragen mit "Ja" beantworten können:
    • Sind die Abmessungen des Fundamentes für die neue Terrasse wie gewünscht?
    • Ist die Aufbauhöhe der neuen Terrasse auf dem alten Fundament wie geplant möglich?
    • Reicht die Entwässerung von Regenwasser und Schneematsch aus?
    • Hat das Fundament für die Terrasse kein Schadensbild?
    • Reichen die Auflagepunkte für die notwendige Unterkonstruktion einer WPC-Terrasse aus?

Begrenzung der WPC-Terrasse planen

Die WPC-Terrasse planen Sie am besten mit einer Begrenzung. Die Randgestaltung der WPC-Terrasse können Sie unterschiedlich lösen:

  • Rasenkante: Eine Rasenkante aus Beton ist eine einfache und günstige Möglichkeit, die WPC-Terrasse an den Außenkanten zu begrenzen. Sie bildet einen bündigen und schützenden Rand um die gesamte Terrassenfläche. Rasenkanten eignen sich besonders gut, wenn Sie die Terrassenflächen ansonsten offen gestalten wollen.
  • Verblenden: Seitlich sollte eine WPC Terrasse nicht offenbleiben. Mit Verblender-Profilen oder auch WPC-Profilen schließen Sie die Terrasse farblich passend ab.
  • Schichtschutz: Ein passender Sichtschutz begrenzt die WPC-Terrasse auf natürliche Weise. Sichtschutz als WPC- System macht ein harmonisches Ganzes aus der Terrasse. Erfahren Sie mehr über Sichtschutz Terrasse!
  • Mauer: Eine Mauer ist ähnlich wie der Sichtschutz eine natürliche Begrenzung der WPC-Terrasse. Ein ausreichender Abstand der Terrassendielen zur Wand bietet einen schlichten Abschluss. Prüfen Sie, ob eine Entwässerung ausreichend gegeben ist.
  • Bepflanzung: Die Bepflanzung mit Sträuchern rund um die WPC-Terrasse schafft einen natürlichen Übergang in den angrenzenden Garten. Dabei entsteht keine starre Barriere, sondern ein angenehmer Ort.

Entwässerung der WPC-Terrasse planen

  • Wasser darf sich auch bei einem Sturzregen oder Dauerregen an der Terrasse nicht aufstauen.
  • Besonders empfindlich sind barrierefreie Terrassen mit bodentiefen Fenstern. Die Entwässerungsschlitze im Fensterprofil wirken so schnell als Innenräume überflutende "Bewässerungsschlitze".
  • Als Lösung sind Entwässerungsrinnen vor bodentiefen Fenstern und Stufen von weniger als 15 cm vorgeschrieben.
  • Die Entwässerungsrinne sorgt aber auch vor den Wänden für Spritzschutz.
  • Eine Überdachung der WPC-Terrasse minimiert die Spritzwasserbelastung erheblich. Aber ohne Überdachung sollten Sie rinnenartige Entwässerungsroste oder Gitterroste mit einer Breite von mindestens 150 mm verwenden. Das ist der Stand der Technik nach der neuesten Flachdachrichtlinie von 12/2016.
  • Wichtig ist: Dichten Sie den Haussockel unbedingt vor der Montage der WPC-Terrasse fachgerecht ab. Hier gibt es Anstrich-Lösungen oder Dichtbahnen.
  • Vor allem die Abdichtung auf einem Flachdach muss fachgerecht sein. Denn hier müssen sowohl der Wandanschluss wie auch Fensterelemente sicher vor Wassereintritt geschützt sein.
  • Genauso entschieden müssen Sie das Gefälle der WPC-Terrasse planen. Deshalb geben Sie dem Wasser die Fließrichtung weg vom Haus vor. Hier ist ein Gefälle von ca. 2% empfohlen.
  • Tragen Sie Sorge für ein schnelles Versichern größerer Wassermengen nach einem Sturzregen im Untergrund. Denn Pfützenbildung deutet darauf hin, dass das Erdreich zu langsam Wasser aufnimmt. Hier können Schotter, Kies, Drainage oder geeignete Abflussrinnen helfen.

Darum ist Belüftung bei WPC-Terrasse planen wichtig

  • Genauso wichtig wie die Entwässerung ist auch die ausreichende Belüftung einer WPC-Terrasse.
  • Denn WPC-Dielen leiten die Umwelt und Sonne aufgenommene Wärme nicht gut ab. Fehlt es also an ausreichender Belüftung, reagieren Ober- und Unterseite der WPC-Terrassendielen unkontrolliert mit Verformungen.
  • Deshalb planen Sie die WPC-Terrasse mit mindestens 5 cm Abstand zum Untergrund.
  • Die Terrasse begrenzende Rasenkanten verhindern die Durchlüftung.
  • Darum empfehlen wir die erste und letzte Dielenreihe durch den Einsatz von Belüftungsgitter zu ersetzen.
  • Terrassenrinnen bzw. Entwässerungsrinnen an den Terrassenrändern übernehmen hier gleich beide Funktionen: Entwässerung und Belüftung.

Geeignete Unterkonstruktion (UK) für WPC-Terrasse planen

  • Das tragende Element einer WPC-Terrasse ist die Unterkonstruktion. Sie ist verantwortlich für die Stabilität der gesamten WPC-Terrassenkonstruktion.
  • Deshalb sollten Sie die Auflager-Abstände der UK nicht zu groß wählen. Hier gilt die Faustregel: Je enger der Abstand der Lagerung, desto höher die Belastbarkeit.
  • Bei schweren Lasten wie Blumenkübel oder Outdoor-Möbel auf der WPC-Terrasse planen Sie unbedingt mit zusätzlicher Unterkonstruktion.
  • Denn zu große Abstände bewirken Schwingungen. Auch dauerhafte Durchbiegungen können die Folge sein. Dann wirken starke Kräfte auf die Schraubenköpfe. Deshalb können sie abreißen. Außerdem besteht die Gefahr, dass die WPC Terrassendielen so durchhängen. Das führt dann zu Mulden und Pfützenbildung auf der WPC-Terrasse.
  • Auch wenn sie nachher unter der WPC-Terrasse nicht sichtbar ist, lohnt sich die Investition in eine stabile und dauerhafte Unterkonstruktion. Denn sie bildet das Fundament der WPC-Terrasse. Also sollte sie mindestens die Dauerhaftigkeit aufweisen, wie die WPC-Dielen selbst. Ein Austausch ist ja nur durch den Abbau der WPC-Dielen wieder möglich.
  • Aluminiumprofile sind materialbedingt besonders beständig als UK. Deshalb eignen Aluminiumprofile als Unterkonstruktion für eine WPC- Terrasse sehr gut. Sie sind belastbarer und verziehen sich dauerhaft nicht.
  • Unterkonstruktion aus WPC-Profilen sind verrottungsfest und günstig.
  • Tropenholz als UK ist stabil und recht langlebig. Aber die wetterbedingte Belastung kann zu Verwindungen, Rissen und auch Verrottung führen.
  • Das ideale Gefälle einer Terrasse von 2% führt natürlich vom Haus weg. Mit der Positionierung der UK geben Sie die Neigung der Dielen vor. Auch wenn das Gefälle bei WPC-Massivdielen nicht zwingend ist, hat ein Gefälle auch bei massiven WPC-Dielen Vorteile. Denn die Verschmutzung, die sich durch die Natur und die Benutzung ablagert, spült der Regen einfach weg. So bleiben die WPC-Dielen sauber und benötigen weniger Pflege. Auch Grünspan setzt sich nicht so schnell an der WPC-Oberfläche fest.

Elektrostatische Aufladung der WPC-Terrasse bedenken

WPC Dielen der 2. Generation haben eine Ummantelung. Man nennt diese neue Produktionsart CoExtrusion. Denn hier verschmelzen zwei Materialien während der Profil-Extrudierung miteinander. So bildet dieser Mantel eine schützende Haut über der gesamten Fläche des WPC-Profils. Sie besteht in den meisten Fällen aus PolyEthylen (PE).

Vor allem ummanteltes WPC-Material hat die Eigenschaft, sich unter bestimmten Bedingungen statisch aufzuladen. Deshalb kann es beim Begehen zu Entladungen führen. Sie bekommen also eine gewischt, wie man umgangssprachlich sagt. Dabei ist die elektrostatische Aufladung ein natürliches Phänomen. Sie tritt bei allen nicht elektrisch leitenden Fußböden und Materialien als gespeicherte Bewegungsenergie auf. Bis zur Entladung speichert sich also Energie durch verschiedene Bewegungen auf der WPC-Terrasse.

Was ist die Ursache für elektrostatische Aufladung an WPC-Terrassendielen?

Die statische Aufladung einer WPC-Terrasse entsteht durch Bewegung. Dabei können es die Gummisohlen beim Begehen verursachen. Aber auch ständige Winde im Outdoor-Bereich sorgen in Verbindung mit Staub und Schmutz für statische Aufladungen.

Was begünstigt die statische Aufladung einer WPC-Terrasse?

  • Trockene Luft verhindert statische Entladungen über Feuchtigkeit.
  • Deshalb finden Sie statsiche Aufladung besonders an überdachten Terrassen oder Wintergärten.
  • Auch offene WPC-Terrassen lassen höhere Windgeschwindigkeiten zu und begünstigen eine statische Aufladung.
  • Genauso wirken sich offene WPC-Terrassen in Neubaugebieten oder in Waldgebieten aus, wo der Wind viele Schmutzpartikel verweht.

Wie kann man die statische Aufladung einer WPC-Terrasse verhindern?

Hier sind einige Maßnahmen, mit denen Sie die statische Aufladung der WPC-Terrasse verhindern können:

  • In geschlossenen Räumen wie Wintergärten mit WPC-Terrassendielen hilft ein Raumbefeuchter. Trockene Raumluft ist vor allem auch für die Gesundheit und die Atemwege nicht gut.
  • Auch auf Balkonen können Sie einer statischen Aufladung durch eine Anti-Statik-Fußmatte entgegen wirken. Denn Sie bringen von Laminatböden, Designböden, PVC- und Vinylböden eine Aufladung mit nach draußen.
  • Sogar ein Sichtschutz kann die statische Aufladung minimieren. Denn er ist gleichzeitig auch ein Windschutz.
  • Vor allem ist es empfehlenswert, die WPC-Terrasse barfuß zu benutzen. So kann der Effekt der Aufladung durch Gummisohlen gar nicht erst entstehen.
  • Aber keine Sorge: Helfen die Maßnahmen gegen die statsische Aufladung der WPC-Terrasse nicht, können Sie auch ein Antistatikmittel auftragen. Es hilft zuverlässig die statische Aufladung der WPC Terrasse zu verhindern.

BEACHTEN SIE BITTE: Weil die elektrostatische Aufladung ein physikalisches Naturphänomen ist, sind Reklamationen  ausgeschlossen.

Verlegung der WPC-Terrasse planen

Wollen Sie Ihre neue WPC Terrasse selber verlegen? Mit dem nachfolgenden Download erhalten Sie Sicherheit beim WPC Terrasse verlegen. Denn so vergessen Sie nichts, was wichtig ist.

DOWNLOAD Allgemeine Verlegehinweise zur WPC TERRASSE

10 häufige Fehler beim WPC- Terrassendielen verlegen

Auch wenn es einfach klingt - eine WPC-Terrasse bauen Sie nicht jeden Tag. Deshalb erhalten Sie im nachfolgenden link Hinweise auf 10 häufige Fehler bei der WPC-Verlegung.

Warum dieselben Terrasse Verlegefehler wie die anderen machen? So Vermeiden Sie diese Fehler bei Ihrer WPC Terrasse:

DOWNLOAD Die 10 häufigsten Fehler bei der WPC Verlegung vermeiden

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